Strategische Autonomie Europas. (Record no. 8792)

MARC details
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Transcribing agency OSt
041 ## - LANGUAGE CODE
Language code of text/sound track or separate title ger
245 1# - TITLE STATEMENT
Title Strategische Autonomie Europas.
Remainder of title Akteure, Handlungsfelder, Zielkonflikte
260 ## - PUBLICATION, DISTRIBUTION, ETC.
Place of publication, distribution, etc. Berlin :
Name of publisher, distributor, etc. SWP Stiftung Wissenschaft und Politik,
Date of publication, distribution, etc. Februar 2019
300 ## - PHYSICAL DESCRIPTION
Extent 44 S.
490 ## - SERIES STATEMENT
Series statement SWP-Studie
Volume/sequential designation 2019/2
International Standard Serial Number 1611-6372
500 ## - GENERAL NOTE
General note Europa muss in zunehmendem Maße selbst Verantwortung für sein Wohl­ergehen und seine Sicherheit übernehmen. Die Debatte über die Stärkung der europäischen Handlungs- und Gestaltungsfähigkeit dreht sich um Begriffe wie den der strategischen Autonomie oder, vor allem in Frankreich, der europäischen Souveränität. Selten allerdings werden diese Begriffe definiert und wird erläutert, was politisch und praktisch verlangt ist.<br/><br/>Strategische Autonomie wird hier als die Fähigkeit definiert, eigene außen- und sicher­heitspolitische Prioritäten zu setzen und Entscheidungen zu treffen, sowie die institutionellen, politi­schen und materiellen Voraussetzungen, um diese in Kooperation mit Dritten oder, falls nötig, eigenständig umzusetzen. Dieses Verständnis umfasst das gesamte Spektrum außen- und sicherheitspolitischen Handelns, nicht nur die ver­teidigungspolitische Dimension. Autonomie ist immer relativ. Politisch geht es um einen Zuwachs an Handlungsfähigkeit, also um einen Prozess, keinen absoluten Zustand. Autonomie bedeutet weder Autarkie noch Abschottung oder die Absage an Allianzen. Sie ist kein Selbstzweck, sondern Mittel, um die eige­nen Werte und Interessen zu schützen und zu för­dern.<br/><br/>Die Autorinnen und Autoren dieser Gemeinschaftsstudie bieten nicht nur eine Begriffsklärung. Sie erörtern auch, was Deutschland selbst und in Zusammenarbeit mit seinen europäischen Partnern tun muss, um ein Mehr an strategischer Autonomie zu erreichen. Mit welchen Schwie­rigkeiten und Zielkonflikten ist zu rechnen? Was ist notwendig, vordringlich und überhaupt mach­bar? Welche Res­sourcen werden Deutschland und Europa auf­wenden müssen? Welchen roten Linien wird Deutschland im eigenen politischen Umfeld und bei seinen Part­nern begegnen? Und bei welchen Fragen bleibt poli­tischer Diskussionsbedarf?
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Personal name Lippert, Barbara
Relator term Ed.
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Personal name von Ondarza, Nicolai
Relator term Ed.
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Personal name Perthes, Volker
Relator term Ed.
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942 ## - ADDED ENTRY ELEMENTS (KOHA)
Koha item type Book
Source of classification or shelving scheme Other/Generic Classification Scheme
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        WIIW WIIW Library 02/15/2019   2000000007021 02/15/2019 02/15/2019 Paper
The Vienna Instiute for International Economic Studies (wiiw)