Ein neuer Haushalt für die EU. (Record no. 8806)

MARC details
000 -LEADER
fixed length control field 02368nam a2200205uu 4500
001 - CONTROL NUMBER
control field WIIW0000159
003 - CONTROL NUMBER IDENTIFIER
control field OSt
005 - DATE AND TIME OF LATEST TRANSACTION
control field 20190627112052.0
008 - FIXED-LENGTH DATA ELEMENTS--GENERAL INFORMATION
fixed length control field 190627t2019 |||||||||| ||| ||ger d
040 ## - CATALOGING SOURCE
Transcribing agency OSt
041 ## - LANGUAGE CODE
Language code of text/sound track or separate title ger
100 ## - MAIN ENTRY--PERSONAL NAME
Personal name Becker, Peter
245 1# - TITLE STATEMENT
Title Ein neuer Haushalt für die EU.
Remainder of title Die Verhandlungen über den mehrjährigen Finanzrahmen 2021–2027
260 ## - PUBLICATION, DISTRIBUTION, ETC.
Place of publication, distribution, etc. Berlin :
Name of publisher, distributor, etc. SWP Stiftung Wissenschaft und Politik,
Date of publication, distribution, etc. Juni 2019
300 ## - PHYSICAL DESCRIPTION
Extent 37 S.
490 ## - SERIES STATEMENT
Series statement SWP-Studie
Volume/sequential designation 2019/14
International Standard Serial Number 1611-6372
500 ## - GENERAL NOTE
General note Verhandlungen über den mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der EU sind stets langwierig, komplex und konfliktreich. Nicht anders ist dies beim MFR 2021–2027, der ein Finanzvolumen von rund 1,3 Billionen Euro umfassen soll. Die Verhandlungen drehen sich wie üblich um politische Prioritäten, die dafür festzulegenden Aufwendungen und die Verteilung der finanziellen Lasten unter den Mitglied­staaten. Erschwert wird der laufende Prozess durch den bevor­stehenden Brexit, denn das Vereinigte Königreich hat bisher erhebliche Beträge zum Haushalt der Union beigesteuert. Hinzu kommen neue Aufgaben für die EU, die zusätzliche Mittel notwendig machen, wie der Aufbau einer Verteidigungs­union, ein verstärkter Schutz der EU-Außen­grenzen und die Stabilisierung der Eurozone.<br/><br/>Seit die Europäische Kommission am 2. Mai 2018 ihren Vorschlag für eine pragmatische Reform des EU-Budgets vorlegte, verhandeln die Mitglied­staaten über ein umfassendes Paket. Allerdings schwindet mittlerweile der Zusammen­halt in den Koalitionen von Nettozahlern und Nettoempfängern. Die heikle Gemengelage macht Verlauf und Ergebnisse des Aushandlungs­prozesses schwerer vorhersehbar und die Akteure weniger berechenbar. Wegen der zunehmenden Unsicherheit wächst bei allen Beteiligten die Erwartung, dass Deutschland eine ausgleichende Rolle spielen wird. Viele Länder erhoffen sich, dass Deutschland als stärkste Volkswirtschaft und größter Nettozahler zusätzliche Ressourcen aufbringen wird, um einen Konsens über den neuen MFR zu ermöglichen. Deshalb benötigt die Bundes­regierung klare und feste Vorstellungen, auf welchen Feldern sie EU-Politiken modernisieren sowie weiter europäisieren und vergemeinschaften will.
856 41 - ELECTRONIC LOCATION AND ACCESS
Uniform Resource Identifier <a href="https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/studien/2019S14_bkr.pdf">https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/studien/2019S14_bkr.pdf</a>
942 ## - ADDED ENTRY ELEMENTS (KOHA)
Koha item type Paper
Source of classification or shelving scheme Other/Generic Classification Scheme
Holdings
Withdrawn status Lost status Damaged status Not for loan Home library Current library Shelving location Date acquired Total Checkouts Barcode Date last seen Price effective from Koha item type
        WIIW WIIW Library 06/27/2019   2000000007076 06/27/2019 06/27/2019 Paper
The Vienna Instiute for International Economic Studies (wiiw)