01779nam a22001937u 4500001001200000003000400012005001700016008004100033040000800074041000800082100002000090245011300110260006900223300001000292490003500302500113600337710003801473856007401511WIIW0000155OSt20190121124928.0190107s2018 gw ||||| |||||||||||ger d cOSt ager aTokarski, Pawel aDeutschland, Frankreich und Italien im Euroraum.bUrsprünge, Merkmale und Folgen der begrenzten Konvergenz aBerlin :bSWP Stiftung Wissenschaft und Politik,cDezember 2018. a41 S.0 aSWP-Studiev2018/25x1611-6372 aAls in Europa eine gemeinsame Währung eingeführt wurde, war dies mit der Annahme verbunden, unter den beteiligten Staaten werde sich eine zunehmende wirtschaftliche Konvergenz einstellen. Die Erwartung wurde enttäuscht. Statt sich ökonomisch allmählich anzunähern, haben die Länder des Euroraums sich in ihrer wirtschaftlichen Leistung deutlich auseinander­entwickelt. Das größte Problem einer solchen Divergenz besteht darin, dass sie zu sozialen Unterschieden und zu Diskrepanzen bei den politischen Interessen im Bereich der wirtschaftlichen und monetären Integration führt. Langfristig droht so das bestehende Integrationsmodell des Euroraums in Frage gestellt zu werden. Bisherige Analysen, die sich wirtschaftlichen Unterschieden im Euroraum widmen, konzentrieren sich meist auf bestimmte Gruppen von Ländern, etwa Südeuropa gegenüber Nordeuropa oder Zentrum versus Peripherie. Die vorliegende Studie folgt einem anderen Untersuchungsansatz für das Konvergenzproblem. Sie richtet den Blick auf die drei größten Volkswirtschaften im Euro-Währungsgebiet: Deutschland, Frankreich und Italien.2 aStiftung Wissenschaft und Politik42uhttps://www.swp-berlin.org/publikation/euroraum-begrenzte-konvergenz/