000 03435nam a22006137u 4500
001 pwiiw5399
003 OSt
005 20260518120050.0
008 200910t2020 au ||||| |||||||| ||ger d
040 _cOSt
041 _ager
084 _aF15
_aF62
_aO52
_aO57
_aP27
_aP33
_aP52
_2jelc
100 1 _aBykova, Alexandra
245 1 0 _aNachbarschaftsbeziehungen auf dem COVID-Prüfstand
260 _aWien :
_bWiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw),
_c2020.
300 _a67 S.,
_b21 Tables and 18 Figures,
_c30cm.
490 1 _awiiw Research Reports in German Language
_v17
520 _aThis publication is available in German language only. For a brief English summary see further below. Die Verbreitung der neuartigen Krankheit COVID-19 stellt alle Volkswirtschaften rund um den Globus vor gesundheitliche und wirtschaftliche Herausforderungen. Von der Pandemie und den Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus sind internationale Wirtschaftsbeziehungen besonders stark betroffen, wodurch kleinen, offenen Volkswirtschaften zusätzliche Risiken erwachsen. Die wirtschaftliche Situation wird in Ländern mit relativ hoher Abhängigkeit von internationalem Handel und Tourismus als Wachstumsmotoren verschärft. Die wirtschaftlichen Effekte der Pandemie in MOSOEL betreffen Österreichs Investoren und Banken, die stark in der Region vertreten sind, sowie über internationale Produktions- und Handelsverflechtungen. National variierende Einschränkungen grenzüberschreitender Mobilität treffen den Tourismus sowie Berufspendler, insbesondere zwischen Österreich und Ungarn. Die Notwendigkeit für die koordinierte Erhaltung der Reisefreiheit zeigt sich auch deutlich in Österreichs Abhängigkeit von Arbeitskräften aus MOSOEL in systemrelevanten Sektoren – vom Transportwesen, über die Landwirtschaft bis hin zur Alten- und Krankenpflege. Nach den ersten einschneidenden Monaten der Pandemie zeigten sich erste Anzeichen Richtung Normalisierung für die Beziehungen mit Deutschland, der Schweiz und den Visegrád-Ländern. Dennoch ist selbst unter günstigen Bedingungen eine Rückkehr zum Status quo unwahrscheinlich: Die Krise hat Trends beschleunigt und wird neue Herausforderungen mit sich bringen, welche die österreichischen Nachbarschaftsbeziehungen nachhaltig prägen werden.    
650 _aÖsterreich
650 _aOsteuropa
650 _aWestbalkan
650 _aVisegrád
650 _aDeutschland
650 _aCOVID-19
650 _aPandemie
650 _aAußenhandel
650 _aDirektinvestitionen
650 _anotleidende Kredite
650 _aMigration
650 _asystemrelevante Berufe Austria
650 _aEastern Europe
650 _aWestern Balkans
650 _aVisegrád
650 _aGermany
650 _aCOVID-19
650 _aPandemic
650 _atrade
650 _ainvestment
650 _anon-performing loans
650 _amigration
650 _asystemically relevant occupations
651 _aAustria
651 _aGermany
651 _aVisegrad countries
651 _aWestern Balkans
651 _aCESEE
651 _aEU-CEE
651 _aEuropean Union
690 _aMacroeconomic Analysis and Policy
700 1 _aGrübler, Julia
830 0 _v17
_wWIIW0000108
_twiiw Research Reports in German Language
856 4 0 _uhttps://wiiw.ac.at/p-5399.html
942 _cP
999 _c8897
_d8897